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Krankenhaus

Brief an unsere Filiale, Umschlagstitel: "frage an die Schäfen"

Inhalt:

ich habe eine bitte an Sei - Könten Sei mal dei Schwefen fragen Es ist dringend ich Gabriele X* habe eine Bitte an Sei ich muß maken am 30.6.99. Um 11 Uhr in Magdeburg sein Zur Undersung Wegen meiner firbel seule habe ich Gabriele X* ein der min am 30.6.99 Undersung meiner Wirbel seule, in Magdeburg im Krangenhaus um 11 Uhr dort sein hebe ich ein dermin, muß ich erscheinen Zur Undersung am 30.6.99 Um 11 Uhr Magdeburg Krangenhaus sein dermin muß ich ein halten es geht wegen meiner Rente Freibelseule Undersung Arzt Einscheitet, ich habe einebittean Sei, 50 DM foher bekomen Könte ich handedei 50 DM dringend für Zug, meiner Wirseule Undersung in Magdeburg. Krankenhaus in faren kann dermin mus ich einalten am 30.6.99 Um 11 Uhr muß ich im Krangenhaus Magdeburg Undersung Freibelseule dort sein. 50 DM am am 1.7.99 ist Geld drauf gleich abseihenfüter 30.6.99 kamt gelt, am 1.7.99 gibt esgelt, Sozialhilfe 5005 DM

Willen Dank, Helfen Känten gleich am 30.6.99 Wiederab seihen Kant gelt Saziallilfe am 30.6.99, ist Sozialhilfe 5005 DM drauf

50 DM gleich ab seihen mein dermin am 30.6.99, Untersung Wibelseule muß ich ein halten Magdeburg Kangenhaus um 11 Uhr dort sein es ist dringend, fürn Zug; dermin ein halten gann, bitte ver ser Näht willen Dank
Gabriele X*

Übersetzung:
Machen wir es kurz:
Die Dame erschien am Schalter, wollte 50 DM Vorschuss für eine Zugfahrt nach Magdeburg, da sie dort einen dringenden Termin zur Untersuchung ihrer Wirbelsäule hatte. Sie übergab uns diesen Brief, den wir der Chefin vorlegen sollten. Nachdem wir krampfhaft (handschriftlich sah es wesentlich schlimmer aus) versucht hatten, den Text zu entziffern und den Sinn zu verstehn, gaben wir ihr den Vorschuss, soviel Aufwand muss irgendwie belohnt werden. ;-)

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